Die vier Schritte
Vom Foto zum gerahmten Wandbild
Beginnen Sie mit dem Foto
Ein Foto reicht uns völlig — die Vorderseite des Hauses, bei Tageslicht aufgenommen, die ganze Fassade im Bild. Ein Handyfoto ist völlig ausreichend; die meisten unserer Fotos sind genau das. Der folgende Leitfaden zeigt, worauf es dabei ankommt.
Wählen Sie den Stil
Sieben Stile, von architektonischer Linienzeichnung bis Ölmalerei. Vorschauen gehören zur Entscheidung dazu — sehen Sie Ihren Ort in mehreren an und lassen Sie das Haus entscheiden. Jeder Stil bewahrt die Fakten des Gebäudes: die echten Fenster an ihren echten Stellen, die Tür mit ihren tatsächlichen Paneelen.
Sehen Sie es, bevor Sie kaufen
Die Vorschau ist das Kunstwerk. Betrachten Sie es genau, probieren Sie bei Bedarf einen anderen Stil aus und bestellen Sie erst, wenn Sie es lieben. Nichts wird gedruckt, bevor Sie zustimmen — was Sie freigeben, ist genau das, was wir drucken.
Gedruckt, gerahmt, versendet
Auf Bestellung gedruckt auf Papier in Galeriequalität, nach Wunsch in massivem Kiefernholz gerahmt und mit Tracking in die UK und die EU versandt. Gemacht für Ihre Wand — und für keine andere.
Das Foto
So sieht ein gutes Foto aus
So geht's – Zurücktreten und das Haus den Rahmen füllen lassen
Vermeiden — steile Winkel aus der Nähe
Ja – schneiden Sie das Bild so zu, dass die gesamte Hausfront und ein Stück der Nachbarhäuser zu sehen sind
Vermeiden Sie es, alle Häuser Ihrer Nachbarn mit draufzunehmen
So geht's – frontal, die ganze Fassade im Bild
Vermeiden — abgeschnittene Dachlinien und Kanten
Richtig – Tageslicht, mit dem Licht im Rücken
Vermeiden – Nachtaufnahmen und tiefe Schatten
Faustregeln
Sechs kleine Regeln für ein gutes Foto
Knifflige Situationen
Wenn das Foto nicht mitspielt
Ich komme nicht an den Ort.
Es gibt meist einen Weg: ein altes Familienalbum, ein Immobilienangebot oder jemand, der noch in der Nähe wohnt und fünf Minuten mit dem Handy Zeit hat. Wenn Sie wirklich nicht weiterkommen, schreiben Sie uns — wir finden eine Lösung.
Ich habe nur einen alten Abzug.
Alte Fotografien sind oft die bewegendsten — und sie funktionieren. Scannen Sie es, wenn möglich, oder fotografieren Sie es flach bei Tageslicht, gerade von vorne, ohne Blitzreflexe auf der Oberfläche und mit dem ganzen Abzug im Bild. Etwas Verblassen macht nichts.
Da steht ein Baum, ein Lieferwagen oder ein Gerüst davor.
Kleine Störungen verschwinden — Autos, Mülltonnen, eine Laterne, ein Passant. Wichtig ist, dass die Fassade selbst größtenteils sichtbar ist. Wenn die Hälfte des Hauses hinter Blättern oder Gerüsten verborgen ist, versuchen Sie eine andere Tageszeit, eine andere Jahreszeit oder einen Schritt zur Seite.
Die Straße ist zu eng, um Abstand zu nehmen.
Gehen Sie so weit zurück, wie die Straße es erlaubt — der gegenüberliegende Bürgersteig, ein Eingang auf der anderen Straßenseite — und halten Sie das Handy gerade, statt es nach oben zu kippen. Ein leichter Winkel ist in Ordnung; wir richten ihn gerade. Was wir nicht ausgleichen können, ist ein Foto, das direkt von unten aufgenommen wurde.
Es ist ein Reihenhaus oder ein Ladengeschäft.
Nehmen Sie einen schmalen Streifen der Nachbarhäuser auf beiden Seiten mit ins Bild — das hilft uns zu erkennen, wo Ihr Gebäude beginnt und endet, und das Kunstwerk wird auf Ihres zentriert. Bei Ladenfronten achten Sie darauf, dass Beschilderung und Tür gut lesbar sind; Drittmarken stilisieren wir wo nötig weg.
Reicht ein Handyfoto wirklich aus?
Ja — die meisten Kunstwerke auf dieser Seite begannen als Handyfotos. Senden Sie einfach die Originaldatei statt eines Screenshots oder einer mehrfach weitergeleiteten Kopie, die kleiner und unschärfer ankommen, als man denkt. Hoch- oder Querformat, beides ist in Ordnung.
Dann der praktische Teil
Größen, Rahmen und Lieferung
Bereit, wenn Sie es sind
Ein Foto genügt
Laden Sie es hoch, sehen Sie zu, wie das Kunstwerk entsteht, und bestellen Sie erst, wenn es Sie überzeugt. Gedruckt wird nichts, bevor Sie es gesehen haben.
